Was ist Dinkel?

Der bespelzte Dinkel auch Spelz oder Spelzweizen genannt, ist eine alte Kulturpflanze. Bis zum Beginn des 20. Jahrhundert wurde Dinkel in Mitteleuropa in größeren Mengen angebaut, aber dann von Weizen verdrängt. Erst Mitte der achtziger Jahre wurde Dinkel von der Naturkostbranche als äußerst nahrhaftes, gut verdauliches Getreide wieder entdeckt.

Der Dinkel wird in einem speziellen Verfahren entspelzt ("gegerbt") bevor er weiterverarbeitet werden kann.

Der verwendete Dinkelspelz ist die äußere Kornhülle dieses Urgetreides. Die wertvollen Inhaltsstoffe, Mineralien und ein hoher Anteil an Kieselsäure.

Hülse des Dinkelkorns (Spelz)

Hülse des Dinkelkorns (Spelz)

Dinkel verhält sich neutral gegenüber negativen Strahlen, erzeugt einen leichten Massageeffekt auf der Haut, ideale Anpassung an Kopf und Nacken, höchster Kieselsäure-Gehalt aller Getreide.